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© Musik in fränkischen Schlössern 2015
Calmus Ensemble Samstag, 11. Juli 2015, 17 Uhr Schloß Burgpreppach ...im Anschluß an das Konzert Buffet mit Wildspezialitäten Homogenität, Präzision, Leichtigkeit und Witz – das ist es, was Calmus auszeichnet und zu einer der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands macht. Die breite Palette an Klangfarben, die Musizierfreude, die die Musiker auf der Bühne vermitteln, ihre Klangkultur aber auch ihre abwechslungs- und einfallsreichen Programme begeistern immer wieder. Die fünf Leipziger haben eine ganze Reihe internationaler Preise und Wettbewerbe gewonnen, und neben 50 bis 60 Konzerten im Jahr in ganz Europa hat das Quintett bereits zwei Gastspiele in Südamerika gegeben und ist dreimal im Jahr gern gesehener Gast in den USA. Die Musiker sind bestrebt, immer wieder neues Repertoire zu entdecken. Da sie alle groß geworden sind in der vielhundertjährigen Tradition großer deutscher Knabenchöre sind sie natürlich in der Vokalmusik der Renaissance, des Barock und der Romantik zu Hause, aber Musik unserer Zeit ist ihnen ebenfalls ein echtes Anliegen.  
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Cappella Musica Dresden Samstag, 25. Juli 2015, 17 Uhr Schloß Rentweinsdorf Mitreißende, vitale Interpretationen sind Programm bei dem Dresdner Ensemble. Seit 1994 sind die Mitglieder des Ensembles verbunden in ihrer Leidenschaft für eine epochengetreue Rekonstruktion des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes. Unter der Leitung des Mitbegründers und „Primus inter pares“ Helmut Branny erwecken sie die sprachlichen und gestischen Elemente der Musik zu einer lebendigen Klangrede. Dabei gehen klangliche Schönheit und die Suche nach musikalischer Wahrheit Hand in Hand. Die intensive Pflege des umfangreichen Kammermusikerbes, die alle bis heute gewonnenen historischen und stilistischen Erkenntnisse einbezieht, bildet nur einen der Schwerpunkte in ihrer Arbeit.
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Harfe & Flöte Silke Aichhorn & Dejan Gavric Samstag, 12. September 2015, 17 Uhr Schloß Kirchlauter Ihre zumeist moderierten Konzerte werden von Publikum und Presse gefeiert, das Image der Harfe neu zu definieren, ist ihr ein großes Anliegen! Die als Solistin wie Kammermusikerin konzertierende Musikerin gehört zu den gefragtesten und vielseitigsten Harfenistinnen ihrer Generation, ihre Ausbildung erhielt sie am Conservatoire de Lausanne und an der Hochschule Köln, sie ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe sowie mehrerer Kulturpreise. Mit ihrem umfangreichen Repertoire sowie den verschiedensten Kammermusik- besetzungen ist die Harfenistin bei internationalen Festivals sowie als Solistin mit Orchester zu hören. Silke Aichhorn wird ebenso regelmäßig zu Fernseh- und Rundfunkaufnahmen eingeladen. Neben Konzertauftritten innerhalb Europas war sie in Brasilien, Thailand, Japan und den USA zu Gast. Sie ist Mitglied des Trios ArpaCantabile (Sopran-Mezzosopran-Harfe), mit dem Flötisten Prof. Dejan Gavric sowie mit der Harfenistin Regine Kofler pflegt sie eine intensive Zusammenarbeit. Die Harfenistin gibt regelmäßig Meisterkurse. 2012 wurde die Harfenistin mit dem Titel „Kultur- und Kreativpilotin 2012" der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ausgezeichnet. Im Juli 2014 spielte sie beim Weltharfenkongreß in Sydney das Harfenkonzert op.9 von Ernst Eichner, im August ein Privatkonzert mit ihrem Flötisten Prof. Dejan Gavric  für den emeritierten Papst Benedikt XVI im Vatikan.
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Die Konzerte

Emma Kirkby & London Baroque Samstag, 19. September 2015, 17 Uhr Schloß Burgpreppach Emma Kirkby ist zweifelsohne die Grande Dame der Alten Musik, die auch nach jahrzehntelanger Konzert- und Aufnahmetätigkeit an Faszination nichts verloren hat. Ungebrochen ist der Zauber, der in ihren Konzerten von ihrer silberhellen Stimme und ihren klugen Interpretationen ausgeht. Mit mehreren Kammermusikensembles und Orchestern verbindet Emma Kirkby eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit. Dazu gehören London Baroque, das Freiburger Barockorchester, L'Orfeo, The Orchestra of the Age of Enlightenment, Fretwork, das Purcell Quartet und die London Handel Players. Neuerdings auch jüngere Kollegen wie Florilegium, Armonico Consort und das Theater of Early Music. Heute liegen mehr als hundert Einspielungen von Emma Kirkby vor, die von Sequenzen von Hildegard von Bingen bis zu Madrigalen der englischen und der italienischen Renaissance, von barocken Kantaten und Oratorien bis zu Werken von Mozart und Haydn reichen. 1999 wurde Emma Kirkby zum „Artist of the Year“ von den Zuhörern von Classic FM gewählt, 2000 erhielt sie den „Order of the British Empire“, 2007 wurde sie von Queen Elisabeth II. in den Ritterstand („Dame Commander of the Order of the British Empire“) erhoben. 2008 wurde ihr von der Oxford University die Ehrendoktorwürde verliehen.  
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Klazz Brothers Samstag, 10. Oktober 2015, 17 Uhr Schloß Eyrichshof ...im Anschluß an das Konzert festliches Dinner ausgerichtet von Erec Jacobson, Hotel Kolb, Zeil Als Meister des Classical Crossover sind die Klazz Brothers längst kein Geheimtipp mehr. Mit der Gründung des Ensembles 1999 entstand die Idee von „Klazz“ – ein Wortspiel, hinter dem sich die Verflechtung von Klassik und Jazz verbirgt. Aus diesem musikalischen Credo haben die Klazz Brothers ihren ganz eigenen Stil kreiert und gehören derzeit zu den wenigen Weltklasse-Musikern auf diesem Gebiet. Die jazztypische Improvisation wird da zum verbindenden Element zwischen den Welten, schließlich verstanden sich auch große Komponisten der Vergangenheit wie Bach oder Mozart bestens auf das freie Spiel. „Klazz“ bedeutet Musik ohne Grenzen, die Popularität mit hohem künstlerischem Anspruch verbindet. Bisher 11 CDs haben die Klazz Brothers  bei Sony herausgebracht. Je zwei Mal wurden sie mit dem Echo Klassik und dem Jazz Award ausgezeichnet sowie einmal für den Grammy nominiert. Seit 2010 ist Bruno Böhmer Camacho, einer der führenden Latin-Pianisten der jungen Generation, festes Mitglied des Ensembles und prägt seither die Programme und Konzerte der Klazz Brothers durch sein inspiriertes und virtuoses Spiel sowie durch seine Arrangements entscheidend mit.  
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