Karten im Vorverkauf und an der Abendkasse, Kartenpreis ab 29,00 €, Karten über reservix.de
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Wie immer gibt es in der Pause einen passenden Wein oder Prosecco und für alle frühen Gäste auch gern schon vor dem Konzert.
Schloß Friesenhausen
Bernhard Hentrich, Violoncello
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Suite G-Dur
Prélude, Allemande, Courante, Sarabande, Menuet I und II, Gique
Suite D-Dur a cinq cordes
daraus : Sarabande, Gavotte I und II
Suite c-Moll discordable
Prélude, Allemande, Courante, Sarabande, Gavotte I und II, Gique
Bernhard Hentrich studierte Violoncello, Streichquartett und Gesang (Nebenfach) an den Musikhochschulen Dresden, Karlsruhe und der Schola Cantorum Basiliensis bei Christophe Coin sowie Musikwissenschaft an der TU Dresden. Eine enge Zusammenarbeit verband ihn danach mit dem Tänzer Thomas Hartmann und dem Schauspieler Rolf Hoppe. Es folgten Solokonzerte u. a. in Adelaide, Buenos Aires, Porto und Pulsnitz.
Der Gegenstand seiner Forschungen (u.a. Deutschen Historischen Instituts Rom) sowie deren praktischen Umsetzung in Lehre und Konzerten ist die vergangene Musik-Realität: Provenienzrecherchen zu den Dresdner Silbertrompeten, dem Instrumentarium der Sächsischen Hofkapelle (Entdeckung eines Violone von Peregrino Zanetto vom Ende 16. Jh., Wiederauffindung einer verschollenen Tenor-Viola von Antonius & Hieronymus Amati). Vorträge u.a. in Bern, Bologna, New York und Salzburg. 2011-16 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 2017 Professor für Alte Musik, zudem 2022-25 Dekan an der Hochschule für Musik in Dresden.
Sonntag 6. September 2026, 17 Uhr
Schloß Eyrichshof
Bolero Berlin
the latin soul of the berlin philharmonic
Martin Stegner - Viola
Manfred Preis - Klarinette
Paulo Morello - Gitarre
Raphael Haeger - Klavier
Esko Laine- Kontrabaß
Rolo Rodriguez- Percussion
Die Mischung von klassisch ausgebildeten Musikern und Jazzern macht den Reiz von Bolero Berlin aus. »Ein vorzügliches Sextett, jeder für sich ein Virtuose, aber keiner ein Star, keiner, der sich auch nur für ein paar Takte in den Vordergrund drängen will. Meister ihres Instruments und Diener eines größeren Ganzen« (Birdland). Seit 2008 sorgt das ungewöhnlich besetzte Ensemble dank seiner ungewöhnlichen Arrangements für Begeisterung – mit aller Präzision der philharmonischen Klangkultur, mitreißend-groovendem Jazz-Feeling und atemberaubenden Improvisationen.
»Der kubanische Bolero ist melancholisch, geheimnisvoll, sinnlich, im Tempo langsam und voller wunderbarer Melodien«: Martin Stegner, der seit 1996 als Bratscher zu den Berliner Philharmonikern gehört, liebt die pulsierenden Klänge Lateinamerikas. Eine Leidenschaft, die einige seiner Orchesterkollegen teilen, allen voran der Klarinettist Manfred Preis, mittlerweile Pensionär, der Solobassist Esko Laine und der Schlagzeuger Raphael Haeger, der als passionierter Jazzpianist gerne vom Schlagwerk ans Tasteninstrument wechselt. Hinzu kommen zwei versierte Jazzmusiker: der Gitarrist Paulo Morello sowie der argentinische Percussionist Daniel »Topo« Gioia.
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Samstag 10. Oktober 2026, 17 Uhr
Schloß Burgpreppach
Fürstliche Löwensteinische HofMusic
In diesem Jahr wiederholen sich die Geburtstage von W.A. Mozart, J.C. Vogel und J.M. Kraus zum 270. mal.
Johann Christoph Vogel stammt aus Nürnberg und feierte in Paris grosse Erfolge als Opernkomponist. Der in Miltenberg geborene Joseph Martin Kraus hat als königlich-schwedischer Hofkapellmeister das kulturelle Leben in Stockholm und im hohen Norden nachhaltig geprägt. Dort lernte er auch den Würzburger Komponisten, Musiktheoretiker und Organisten Georg Joseoph Vogler kennen und schätzen. Beide zusammen gründeten sie das Konservatorium in Stockholm, das bis heute besteht.
Die Bearbeitung der Zauberflöte geschah durch den Meininger Kapellmeister Carl Andreas Goepfert, der seine Ausbildung zum Klarinettisten von dem aus Burgpreppach stammenden Philipp Meissner erhalten hat.
So atmet dieses Programm den Geist einer vergangenen Zeit, als Franken ein kultureller "Zauberschrank" war und Kultur als Architektur und Musik eine nie mehr wiederkehrende Blüte erlebten.
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Cappella Musica Dresden
in Planung
Cappella Musica Dresden
Susanne Branny/ Violine
Mechthild von Ryssel/ Violine
Stephan Pätzold/ Viola
Simon Kalbhenn/ Violoncello
Helmut Branny/Kontrabass
Die „Cappella Musica Dresden“ ist ein Ensemble aus Musikern der Sächsischen Staatskapelle Dresden, welches 1995 gegründet wurde und als elitäre Kammermusikbesetzung der renommierten Dresdner Kapellsolisten gilt. Neben dem Orchesterdienst in der Semperoper und auf den Konzertbühnen Europas und Asiens erarbeiten die Musiker mit Begeisterung und Idealismus Musik verschiedener Genres und Stilepochen. Das Anliegen ist es, durch intensive Beschäftigung mit der Musik und dem geistigen Umfeld der jeweiligen Zeit, die gestischen und sprachlichen Elemente zu einer lebendigen Klangrede zu bringen, die auch den Hörer der heutigen Zeit erreicht. Vom Publikum gefeiert und von der Fachpresse gelobt erfreuen die Künstler Herz und Geist und interpretieren auf höchstem Niveau.
Das Repertoire der Musiker umfasst alle Genres von Barock , Klassik bis hin zu Wiener Walzern und Musik von L. Bernstein und G. Gershwin.
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